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Ingenieurbüro für Arbeitsgestaltung und Baubiologie

Faching., Dipl.-Ing.oec., Ing.oec., Ing. Peter Rauch Ph.D.

Dipl.-Ing.oec., Ing. Peter Rauch Ph.D.

Der Einfluss der Baustoffe auf das Energiefeld der Menschen

Der Text argumentiert, dass Baustoffe, Bauformen und technische Felder nicht nur physikalisch und chemisch, sondern auch energetisch (Schwingungen, Informationsfelder, Quantenverschränkung) auf Menschen wirken und so Gesundheit, Wohlbefinden und Lebenserwartung beeinflussen können. Konventionelle Baupraxis vernachlässige wohnbiologische und ästhetische Kriterien; natürliche Baustoffe (Lehm, Holz, Stein) und harmonische Bauformen würden positive Resonanzen mit der Erde (u. a. Schumann-Frequenz 7,83 Hz) fördern, künstliche Materialien, Elektrosmog, 5G, Infraschall von Windkraft und Chemtrails dagegen schädlich sein. Historische Bauweisen und sakrale Orte speicherten demnach positive Energien, moderne Großstadtbauten und Dämmungen erzeugten dagegen "krankmachende" Felder. Es werden Phänomene wie Kirlian-Felder, energetisch parasitäre Wesen, Resonanzeffekte und angebliche Studien bzw. Patente zitiert; viele Aussagen bleiben spekulativ und fordern weitere Forschung. Praktisch empfiehlt der Text naturnahe Baustoffe, störfeldfreie Schlafräume und eine ganzheitliche Betrachtung von Ernährung, sozialen Faktoren und Wohnumfeld als Einflussgrößen auf Gesundheit und Lebensdauer.
2020-12-05
Der Einfluss der Baustoffe auf das Energiefeld der Menschen

Der gekoppelte Feuchte- und Informationstransporte in einem porösen Baustoff

Der Text behandelt den gekoppelten Wärme- und Feuchtetransport in porösen Baustoffen und betont, dass Transportstärke von Porosität und Schichtaufbau (z. B. Dampfsperren, Außendämmung) abhängt. Konventionelle, statische Rechenverfahren (z. B. Glaser) reichen laut Autor oft nicht aus; dynamische Modelle und Messungen zeigen komplexere Einflussfaktoren wie Kapillartransport, Phasenwechsel, Strahlung und Konvektion. Wasser wird zusätzlich als Energiespeicher und Informationsüberträger beschrieben (u. a. "hexagonale" Strukturen, "Lichtprotonen", Gedächtnis), wodurch Feuchtebewegung zugleich einen Informationsaustausch zwischen Gebäude und Umwelt bewirke. Außendämmung und diffusionsdichte Sperrschichten unterbinden demnach diesen Austausch, führen zu Feuchtigkeitsstau und verändern energetische Eigenschaften von Bauteilen. Historische und natürliche Baustoffe sowie offene Bauweisen werden als vorteilhaft für Feuchtigkeitsregulierung und "natürliche" Verbindung zum Umfeld dargestellt; moderne, stark gedämmte Konstruktionen und energieintensive Baustoffe trennen Mensch und Natur und reduzieren vermeintliche Lebensenergie.
2021-02-12
Der gekoppelte Feuchte- und Informationstransporte in einem porösen Baustoff

Die Schwingungsinformationsfelder eines Gebäudes und der Mensch

Der Artikel behauptet, Baustoffe, Gebäudekonstruktion und Standort beeinflussten neben physikalischen Eigenschaften auch feinstoffliche Schwingungs- und Informationsfelder, die das Energiefeld und die Gesundheit der Bewohner prägen, werden aber bei Planung und Bewertung kaum berücksichtigt. Natürliche Felder (Erdverwerfungen, Ley-Netze, Schumann-Resonanz) und zahlreiche künstliche Störungen (Windparks, Infraschall, Mobilfunk, 5G, Smartmeter, Elektrofahrzeuge, Photovoltaik u. ä.) können demnach das Schwingungsniveau senken, energetische "Parasiten" begünstigen und Manipulationen erleichtern. Baustoffe und insbesondere poröse Materialien sowie Wasser speicherten Informationen; historische Bauten und naturnahe Materialien wirkten oft harmonischer, moderne Beton-/Metall-/Kunststoffbauten dagegen störend. Weiter werden Zusammenhänge zwischen menschlichem Bewusstsein, Frequenzen (z. B. Schumann 7,83 Hz, Heilfrequenzen wie 528 Hz), Musikstimmung (432 vs. 440 Hz) und einer angeblichen Entwicklung zu höheren "Dichten" dargestellt. In Mehrfamilienhäusern würden Energieströme zwischen Wohnungen wirken, Abschirmungen nur begrenzt schützen, und es fehle an verlässlichen Messmethoden und wissenschaftlicher Anerkennung. Praktische Ratschläge sind Standortwahl, Naturkontakte, Reduktion technischer Belastungen (Kabel statt WLAN, weniger Handy), gesunde Lebensweise, Feng-Shui bzw. energetische Reinigung und Vorsicht bei baulichen Störungen.
2020-09-08 / 2024-01-12
Die Schwingungsinformationsfelder eines Gebäudes und der Mensch

Welche Wohnhäuser werden in der Zukunft noch benötigt?

Die Zukunft des Wohnens (Terra Nowa) erfordert Häuser, die physisch und energetisch im Einklang mit der Natur Schutz bieten und die individuelle Entfaltung fördern, statt Prestige oder Kapitalanlage zu sein. Poröse, natürliche Baustoffe und Wasser speichern und transportieren Informationen; künstliche Baustoffe, mehrschichtige Konstruktionen und Dämmungen stören diesen Informations- und Energietransport und schwächen das Gebäudefeld. Moderne Mehrfamilienhäuser, extensive Haustechnik und nachträgliche Modernisierungen führen demnach zu energetischer Abkopplung und gesundheitlichen Problemen, weshalb viele dieser Gebäude abgebaut, umgenutzt oder durch naturnahe Bauten ersetzt werden sollten. Künftige Siedlungen setzen auf dezentrale Familienhäuser mit ausreichend Grundstück, Erhalt wertvoller historischer Bauten, regionale Vielfalt der Bauweisen und vereinzelt lebendige Kultur- und Wirtschaftszentren; als Ziel wird eine dezentralisierte, erdverbundene Bauweise mit Rücksicht auf energetische Harmonie genannt.
2021-10-23
Welche Wohnhäuser werden in der Zukunft noch benötigt?

Die Vorteile eines Lehmhauses aus Stampflehm und Lehmsteine

Der Artikel gibt einen kompakten Überblick über den Lehmbau (Stampflehm, Strohlehm, Lehmsteine): historische Verbreitung weltweit, regionale Praxis in den Karpaten/Transkarpatien und die jüngere Renaissance sowie Normen in Deutschland. Er benennt zentrale Vor- und Nachteile - gute Feuchte-/Wärmeregulierung, Schadstoffbindung und energiearme Herstellung versus Empfindlichkeit gegen Nässe, lange Trocknung, geringe Tragfähigkeit, Riss- und Schimmelrisiko - und beschreibt praktische Regeln: Schutz vor Schlagregen/Bodenfeuchte, behutsame Sanierung mit originalen Baustoffen, sparsame und zweckmäßige Ergänzung durch moderne Materialien. Fazit: Lehmbau ist arbeitsintensiv und in Deutschland häufig Hobby, bleibt aber für historische und naturnahe Bauweisen wertvoll.
2004-10-23
Die Vorteile eines Lehmhauses aus Stampflehm und Lehmsteine

Welche Merkmale haben Lichtkristallgebäude?

Lichtkristallgebäude sind dem Text zufolge Wohnbauten, deren Hüllen aus hoch schwingenden positiven Energiefeldern bestehen und die Bewohner vor nieder-schwingenden Einflüssen schützen. Sie verbinden natürliche Baustoffe (Lehm, Holz, Steine) mit Kristallen und energetischen Feldern, beziehen Energie aus Erde und Äther, speichern und filtern informationstragende Schwingungen und sollen Gesundheit, Geborgenheit sowie Harmonie mit der Natur fördern. Sie unterscheiden sich von schwebenden Städten und konventionellen Betonbauten durch Leichtigkeit, Anpassungsfähigkeit, geringen Ressourcenbedarf und langanhaltende energetische Stabilität; der Text enthält dazu historische und spekulative Bezüge (Pyramiden, alte Schutzfelder, höhere Bewusstseinsebenen).
2021-02-03 / 2024-01-29
Welche Merkmale haben Lichtkristallgebäude?

Was sind tote seelenlose und lebendige Wohngebäude?

Der Artikel unterscheidet "tote/seelenlose" von "lebendigen" Wohngebäuden: Häuser speichern während Herstellung und Nutzung menschliche Energie und Informationen, weshalb Harmonie zwischen Schwingungsniveau von Bauwerk und Bewohnern für Wohlbefinden wichtig ist. Traditioneller Eigen- und Gemeinschafts-Bau sowie natürliche, diffusionsoffene Baustoffe und Sonneneinstrahlung fördern positive Energiespeicherung; industrielle, synthetische, stark gedämmte Bauweisen, dichter Städtebau, Mehrfamilienhäuser und moderne Technik (z. B. 5G, Smartmeter) erzeugen dagegen energiearme, "tote" Gebäude und können Schwingungen senken. Beim Kauf oder Sanieren wird empfohlen, auf Bauchgefühl (besonders der Kinder), schrittweises Bauen, eigene Arbeiten und natürliche Materialien zu achten, um eine energetische Harmonie zu erreichen.
2021-07-10
Was sind tote seelenlose und lebendige Wohngebäude?

Feuchtes Mauerwerk und die Trockenlegung feuchter Keller

Feuchte Kellerwände sind ein häufiges Problem: Feuchte führt zu chemischen/physikalischen Schädigungen (Kristallisations-/Hydratationsdruck), erhöhtem Wärmeverlust, Kondensat und Schimmel. Feuchtetransport erfolgt hauptsächlich über kapillaren Flüssigtransport, Wasserdampfdiffusion und hygroskopische Aufnahme, beeinflusst durch Temperatur-, Druck- und Materialeigenschaften; jeder Baustoff hat einen spezifischen kritischen Feuchtegehalt. Zur Sanierung kommen vorbeugende Abdichtungen (vertikal/ horizontal), geregelte Lüftung, Kondensattrockner, Infrarot- oder Mikrowellentrocknung sowie elektrisch beheizte Stäbe bzw. Bohrlochinjektionen zum Einsatz; bei salzbelasteten Wänden sind Laboruntersuchungen wichtig, da Salze weiterhin Feuchte anziehen und Material zerstören können. Wichtige Begriffe: Kapillare, Kapillarkondensation, Hygroskopizität und Sorption erklären, wie Wasser in Poren gebunden, kondensiert und wieder abgegeben wird.
2002-10-09 /2026-06-12
Feuchtes Mauerwerk und die Trockenlegung feuchter Keller

Feuchte Keller - Kellertrockenlegung und Kellerabdichtung!

Der Artikel erläutert Ursachen, Diagnose und Sanierung feuchter Kellerwände, vor allem bei Altbauten. Neben aufsteigender Feuchtigkeit sind Kondensat an kühlen Wandoberflächen und die hygroskopische Wirkung gelöster Salze oft entscheidend: Salze binden Feuchte, kristallisieren und schädigen Baustoffe. Feuchtetransport erfolgt über Kapillarität, Diffusion, Sickerströmung u. a.; deshalb ist eine genaue Ursachenklärung (Bohrproben, Labor, CM-Messungen, Infrarot) Voraussetzung für sinnvolle Maßnahmen. Sanierungsoptionen reichen von außen liegenden Vertikalabdichtungen, Drainagen und Perimeterdämmung über mechanische Horizontalsperren, Injektagen und Unterfangungen bis zu elektrophysikalischen Verfahren, Entsalzung und Sanierputzen; innenseitige Sperrschichten werden abgelehnt. Entscheidend sind richtige Trocknung, Lüftung und Nutzungsverhalten; bei starker Salzbelastung ist vollständiger Mauerwerksaustausch oder aufwendige Entsalzung oft die einzige dauerhafte Lösung, viele einfache oder pseudotechnische Verfahren sind wirkungslos oder schädlich.
2004-09-04 / 2021-01-31
Feuchte Keller - Kellertrockenlegung und Kellerabdichtung!

Mit einer hohen Lebensenergie ein langes Leben erreichen!

Der Artikel stellt die gängige Geschichts- und Altersvorstellung in Frage, behauptet, historisches Wissen sei vielfach zerstört oder manipuliert worden und frühere oder andere Menschen hätten deutlich länger leben können. Er führt als Ursachen verkürzter Lebenserwartung systematischen "Energieentzug" an - durch Industrienahrung, schädliche Umwelt- und Strahlungseinflüsse, Medien, Medizin und negative Lebensführung - und verherrlicht natürliche Lebensweisen, Sonne, energiereiches/strukturiertes Wasser sowie vollwertige Nahrung als Verlängerer des Lebens. Regionen mit vielen Hundertjährigen (Chunza-Tal, Ikaria, Sardinien, Okinawa) werden als Beispiele genannt; gleichzeitig werden Evolutionstheorien, Schulmedizin und Pharma kritisiert, während spirituelle/energetische Erklärungen (Lebensenergie, Torusfelder, Seele) und Maßnahmen zur Harmonisierung empfohlen. Insgesamt plädiert der Text für eine Rückkehr zu natürlicher Ernährung, positiven Schwingungen und dem Schutz vor künstlichen Einflüssen, um Gesundheit und Lebensspanne deutlich zu erhöhen.
2020-04-21
Mit einer hohen Lebensenergie ein langes Leben erreichen!

Das Geheimnis des Wassers für unsere Gesundheit

Das Dokument behandelt umfassend die Bedeutung von Wasser für Leben und Gesundheit: Vorkommen (Ozeane, Grundwasser, Regen, Quellen), physikalisch-chemische Eigenschaften (pH, Leitfähigkeit, Oberflächenspannung, ORP) sowie die These, dass Wasser verschiedene strukturierte Zustände und ein "Gedächtnis" besitzen könne und dadurch Information und Energie transportiere. Es unterscheidet Leitungs-, Tafel-, Quell-, Mineral- und Heilwasser und diskutiert Vor- und Nachteile von Aufbereitungsmethoden (Filter, Umkehrosmose) sowie die Rolle gelöster Mineralien (positiv für Stoffwechsel, aber kontrovers bewertet). Wasser beeinflusse Stoffwechsel, Alterungsprozesse, Selbstheilungskräfte, Fruchtbarkeit und Psyche; empfohlen werden täglich etwa 1,5 - 2,5 l, idealerweise strukturiertes, energiereiches Wasser und richtiges Timing (z. B. morgens vor dem Frühstück, vor den Mahlzeiten). Weiterhin werden Anwendungen wie Thermal- und Meerwasserbäder, Siliziumwasser und Korallenpulver zur pH-/Mineralregulation beschrieben; negative Einflüsse durch Umweltverschmutzung, Arzneimittelrückstände, Elektrosmog (z. B. 5G) und bauliche Wasserführung im Wohnraum werden hervorgehoben. Abschließend betont der Text, dass naturbelassenes, energiegeladenes Wasser und eine gesunde Lebensweise grundlegend für Prävention und Gesundheit seien.
2019-06-22
Das Geheimnis des Wassers für unsere Gesundheit

Die Baukultur unter neoliberalistische Einflüsse

Der Artikel stellt die traditionelle Baukultur - okale, langlebige Baustoffe und handwerkliche Konstruktionen mit hohem ökologischen und baulichen Wert - der heutigen, von neoliberalen Einflüssen geprägten Baupraxis gegenüber. Heutige Normen, Lobbyinteressen und ökonomische Zwänge führten zu Standardisierung, Profitorientierung, billigem Dämm- und Baumaterialeinsatz (z. B. Styropor/HBCD) sowie schlechterer Planungsqualität und eingeschränkter Wiederverwertbarkeit. Daraus resultieren gesundheitliche Probleme (Schimmel, Schadstoffe), entstellte Fassaden und eine Entkopplung von Baukultur und Nachhaltigkeit. Zugleich kritisiert der Text die politische Instrumentalisierung von Umwelt- und Klimadiskursen, staatliche Subventionen und Medienmanipulation als Mittel zur Umverteilung nach oben und empfiehlt kritisches Hinterfragen sowie wirtschaftliche Unabhängigkeit.
28.10.2014 / 2016-03-11
Die Baukultur unter neoliberalistische Einflüsse

Die Unterschiede zwischen den historischen und modernen Außenwänden bei Wohngebäuden

Der Artikel vergleicht historische und moderne Außenwände: Historische Wohngebäude wurden aus regionalen Naturbaustoffen (Bruchstein, Stampflehm, Holz, Stroh) gebaut, sind arbeitsintensiv, stark mit der Natur verbunden und bieten hohe Wärmespeicherung bzw. Feuchteregulierung, erfordern aber Pflege und richtigen Feuchteschutz. Moderne Leichtbauweisen sind preiswert, schnell zu errichten, gut gedämmt und oft nur auf eine Nutzungsdauer von 40 - 50 Jahren ausgelegt, benötigen dagegen mehr technische Klimatisierung. Massive Bauweisen (Ziegel, monolithische Mauern, Stahlbetonskelett) kombinieren Wärmespeicher und Baugeschwindigkeit, können aber durch dichte Betonschichten, ungeeignete Putze oder Dämmungen (z. B. Styropor) Feuchtigkeits- und Komfortprobleme verursachen. Insgesamt hängen Haltbarkeit, Raumklima und ökologischer Wert entscheidend von Materialwahl, konstruktiver Ausführung, Standort und dem Anteil menschlicher Arbeit bei der Entstehung ab.
2021-06-13
Die Unterschiede zwischen den historischen und modernen Außenwänden bei Wohngebäuden

Ist eine nachträgliche Wärmedämmung sinnvoll und welche Varianten gibt es?

Nachträgliche Wärmedämmung kann sinnvoll sein, reduziert aber nicht automatisch den Energieverbrauch und bringt bauphysikalische Risiken mit sich. Optimal ist eine Querschnitterweiterung zu einer monolithischen Wand = 40 cm; praktikable Varianten sind WDVS, Dämmputz, hinterlüftete Fassade oder Kerndämmung - jede Variante hat Vor- und Nachteile. Probleme: Sperrschichten und feuchteempfindliche Dämmstoffe verhindern Trocknung, erhöhen Wärmeleitfähigkeit, fördern Schimmel/Salzausblühungen nach Hochwasser und können Brandrisiken (z. B. Styropor) bergen. Hinterlüftete Konstruktionen und gasbetonbasierte Außenschalen sind bauphysikalisch günstiger, Kern- und Innendämmungen sind oft kritischer. Vor einer Dämmmaßnahme sind fachliche Beratung, genaue Feuchte- und U-Wert-Betrachtung sowie Kosten-Nutzens-Ermittlung erforderlich.
2008-11-10 / 2024-07-10
Ist eine nachträgliche Wärmedämmung sinnvoll und welche Varianten gibt es?

Das Dach schützt nicht nur vor Witterung - die Dachform stellt eine energetische Verbindung zur Natur her

Der Text stellt die These auf, dass Dachformen und Gebäudekonstruktionen energetisch mit den natürlichen Erdenergiefeldern und den Torusfeldern der Menschen wechselwirken. Er beschreibt Erd-Kraftpunkte, Pyramiden- und Torusphänomene sowie die Wirkung verschiedener Dächer (Sattel-, Zeltdach, Pyramidendach, Kuppel, Flachdach): manche Formen bündeln oder leiten Energie, andere - besonders moderne Flachdächer und Betonbauten - würden die kosmische Anbindung schwächen und "tote" energetische Räume erzeugen. Außerdem wird betont, dass natürliche Baustoffe die energetische Verbindung fördern und dass Dachgeometrie auch bauphysikalische Unterschiede (z. B. Temperatur, Luftzirkulation) bewirkt; viele Beispiele historischer Bauten untermauern die Hypothese.
2021-05-31
Das Dach schützt nicht nur vor Witterung - die Dachform stellt eine energetische Verbindung zur Natur her

Wärmebrücken durch nachträgliche Wärmedämmung an Fassaden

2010-03-19
Wärmebrücken durch nachträgliche Wärmedämmung an Fassaden

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