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Leipziger Institut
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3. Die neoliberalistischen Einflüsse bestimmen den gegenwärtigen Bautrend.

Die gegenwärtig wichtigste Aktivität des grünen Zeitgeistes ist die Verbreitung die durch den Menschen verursachte Klimaerwärmung. Vorher wurden die Schreckensnachrichten, wie das Waldsterben, das Ozonloch oder das Ende des Erdöls, verbreitet. Demnach dürfte seit vielen Jahren in Deutschland kein Bäumchen mehr stehen und seit vielen Jahren gibt es keine Erdöl mehr. Der Klimaschwindel wird genutzt, um die ökonomisch und technisch wenig sinnvollen alternativen Energien zu verbreiten, welche teilweise mit Subventionen gestützt werden, oder den Dämmwahn an der Altbausubstanz zu fördern. Gerade bei dem Letzteren werden historische Fassaden verunstaltet und die gewachsene Baukultur verändert. Diese Einflüsse sind mit verantwortlich, dass die Schere zwischen Einkommen und Herstellungskosten der Immobilien immer weiter auseinanderklafft.

Das Klima kann grundsätzlich nicht geschützt werden, hingegen aber die Natur. Es darf aber auch nicht vergessen werden, dass man etwa ab Mitte des letzten Jahrhunderts teilweise freiwillig oder per Gesetz begonnen hat, Umweltschutzmaßnahmen umzusetzen. Maßgeblich für diese Entwicklung war ein wachsendes Umweltbewusstsein der Bevölkerung, welches durch den wachsenden Wohlstand ermöglicht wurde.
Ohne diese Entwicklung wären die Industrienationen im Dreck und in Umweltgiften versunken.

Die Klimaerwärmung ist eine auf Computermodellen beruhende Theorie. Die damit verbundenen Maßnahmen ermöglichen der Politik höhere Steuereinnahmen und zahlreiche Konzerne eine zusätzliche gewinnbringende Einnahmequelle. Ermöglicht wird dies durch die geschickte Manipulation zur Kollektivschuld, welche sich vor allem die europäischen Völker, besonders die deutsche Bevölkerung, stellen muss.

Die Eliten verdienen am Verkauf zum Teil unökonomischer und teurer Umwelttechnologien. Gleichzeitig erfolgt die Verdrängung der Konkurrenz mit Hilfe von Subventionen sowie Ausnahmereglungen, welche durch das EEG ermöglicht werden. Eine umfangreiche und gleichgeschaltete Medienpolitik manipuliert die Verbraucher zum entsprechenden Nutzerverhalten. Klimaschutz wird geschickt als Umweltschutz verschleiert. Dadurch lassen sich Maßnahmen durchsetzen, welche eher der Umwelt schaden als nützen. Die diesen Schwindel mit Fakten aufdecken, werden Mundtod gemacht oder durch die Medien als Klimaleugner verunglimpft. Durch Denkverbote und Wissenschaftsverbote ist eine neutrale Betrachtung nicht möglich.
Generell ist die Wissenschaft materiellen und ökonomischen Interessen unterworfen. Daher gibt es keine wirkliche freie Wissenschaft. Sie ist interessengelenkt und profitgelenkt.
Die herrschende Wissenschaft ist die Wissenschaft der Herrschenden.

Durch neoliberalistische Einflüsse wird der Geist der Bevölkerung vernebelt und der Widerstand gegen diese Ideologie weitestgehend unmöglich gemacht. Die geistige Freiheit ist eingeschränkt, andere wissenschaftliche und technische Meinungen werden bereits im Keim erstickt. Die Meinung des einzelnen Wissenschaftlers hat sich der allgemeinen Meinung der Universität unterzuordnen und ist inhaltlich in den Lehrveranstaltungen umzusetzen. Abweichler werden z. B. als Klimaleugner verunglimpft und gefährden ihre berufliche Karriere. Erst nach dem Ausscheiden aus dem Hochschuldienst haben sie die Möglichkeit auf der Grundlage ihres Wissens und der Bewertung der zur Verfügung stehenden Informationen ihre Meinung öffentlich darzustellen. Aber auch in diesem Fall darf diese nicht im all so großen Widerspruch zur aktuellen gesellschaftspolitischen Meinung stehen oder ökonomische Interessen gefährden.

Zunehmen stößt auch in technischen Bereichen das Ansprechen der Wahrheit nicht bei allen auf Begeisterung. Es ist zu verhindern, dass die Dinge nicht besser verstanden werden. In dem Fall können dann Fragen gestellt werden, welche den Status des jeweiligen Establishments gefährden könnten. Neben der menschengemachten Klimaerwärmung ist das zum Beispiel die Heilung des Krebses oder die Einflüsse der Handys auf die Gesundheit.

Den Wissenschaftlern sollte eine besondere gesellschaftliche Verpflichtung zu kommen. Welche schon aus beruflichem Ethos der Wahrheit verpflichtet sein sollten. Die finanzielle Abhängigkeit der Forschungseinrichtungen und Institute auf Forschungsgelder und Zuschüsse lassen nur einen engen Spielraum zu. Die Erforschung von Katastrophen, wie es z. B. vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung betrieben wird, oder die wissenschaftliche Begründung von Vorgaben der herrschenden Eliten werden bevorzugt unterstützt. Finanzielle Mittel für wirtschaftlich nicht oder schlecht verwertbare Forschungsergebnisse oder gar ökonomische Schäden verursachen könnte, stehen nicht zur Verfügung. Auch aus Gründer der eigenen Karriere müssen die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit ein ausgewogenes Verhältnis wählen. Z. B. gerade bei den immer mehr verschärften Anforderungen zum Wärmeschutz müssen sich die Lehrstühle der Bauphysik etwas einfallen lassen, um die in der Praxis durchzusetzenden Dämmmaßnahmen wissenschaftlich begründbar zu machen. Hierzu werden Korrektur- und Anpassungsfaktoren entwickelt, um rechnerisch bei den vorgegebenen hohen Dämmwerten der Konstruktion eine Wärmebrückenfreiheit zu erreichen. Bei einem Gebäude sind 8 energierelevante Faktoren zu beachten. Allein die äußeren Einflüsse aus der Strömungslehre oder der Quantenphysik lassen sich nur ungenau bestimmen. Letzterer Einfluss ist nur unzureichend wissenschaftlich untersucht.
Ähnliche Entwicklungen wird es auch in anderen Bereichen geben. Die technische Verschleierung, wie es der kürzlich aufgedeckte Abgasskandal von VW zeigt, hat nur eine bestimmte Zeit funktioniert.

Das jeweilige Bildungssystem ist ein Herrschaftsinstrument und ist ökonomischen Kategorien unterworfen. Das Erkennen von Sinnzusammenhängen muss bei der Bevölkerung in bestimmten Grenzen gehalten werden. Dazu dienen zum Beispiel in Deutschland die inhaltliche Ausrichtung der PISA-orientierten Schulausbildung und das "kompetenzorientierte" Studium. Neben den vermittelten Studieninhalten oder die durch die gleichgeschalteten Medien verbreiteten Informationen ist ein beabsichtigter Prozess, um an den Hochschulen und Universitäten ein marktkonformes "Humankapital" zu produzieren. Den Studenten werden Fremdverwertbarkeitskompetenzen vermittelt, damit sie flexibel auf dem Arbeitsmarkt einsetzbar sind. Wichtigstes Ziel ist die Beeinträchtigung der gedanklichen Durchdringung der Problemfelder. Die Folge ist das eingeschränkte Verstehen des Zusammenspiels verschiedener Einflussfaktoren. In der Wohnungswirtschaft ist das zum Beispiel die Schimmelpilzproblematik, die nachträgliche energetische Ertüchtigung oder die Heizungserneuerung. Ein sicheres Zeichen ist die ständige Zunahme der Schadensanteil in der Bauwirtschaft. Zusätzliche Schäden bedeuten zusätzliche Aufträge für die Bauwirtschaft und die Handwerksfirmen. Entsprechende Verordnungen und Gesetze zwingen die Hauseigentümer zu Maßnahmen, welche sie sonst jetzt nicht durchführen würden. Man bedient sich hier auch mit Lockangeboten, wie günstige zweckgebundene Sonderkredite. Mit der Kreditaufnahme begeben sich die Eigentümer in die finanzielle Abhängigkeit der Banken sowie unter dessen Kontrolle.

Die bekannteste Strategie und besonders ausgeprägt ist dies im Gesundheitsbereich. Es erfolgt vorwiegend die Behandlungen der Wirkungen der Krankheiten. An einem gesunden Menschen würde weder die Pharmaindustrie noch die Krankenhäuser verdienen. Die Frage, ob die besonders in den letzten Jahren erfolgte Zunahme der krankmachenden Wohnungen (Schimmelpilze) einer strategischen Maßnahme zu zuordnen ist, kann nicht beantwortet werden. Sie dient zweifelsfrei mehreren Interessengruppen, wie der Bau- und der Gesundheitsindustrie. Die Baubranche orientiert sich auf die Behandlung der Wirkung und nur in seltensten Fällen auf die Beseitigung der Ursachen.
Beispiel sind die Antischimmelanstriche, verschiedenste sensorgesteuerte Klimalüfter usw.

Das gesamte Ausbildungssystem ist darauf ausgerichtet, Konsumenten zu produzieren, welche in der Gesellschaft ihre soziale Identität als Verbraucher oder als staatstreuer Bürger finden. Diese Strategien sind langfristig angelegt und beginnen bereits im Vorschulalter.
Der Neoliberalismus zielt auf eine radikale Umverteilung von unten nach oben und von der öffentlichen in die private Hand. Der selbstregulierende "freie Markt" ist eine Fiktion. Besonders ausgeprägt ist die Agrarsubvention oder die Umlage des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) oder die Gebühren der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in Deutschland.

Unter den Begriff "Neue Soziale Marktwirtschaft", welcher durch wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten, das Institut der deutschen Wirtschaft, oder durch die Bertelsmann-Stiftung, verbreitet werden, soll dieser Ideologie einen wissenschaftlichen Anstrich geben werden.

Die Bevölkerung wird durch Manipulation, Angst oder durch Verschrecken dazu gebraucht, sich Einflüssen zu unterwerfen, welche zu tiefst seinen Interessen entgegenstehen. Diese Strategie ist langfristig zum Teil über viele Jahre angelegt, ohne dass der Einzelne diese Einflüsse wahrnimmt. Solche Szenarien waren zum Beispiel das Waldsterben, keine Rohstoffe mehr oder zurzeit die drohende Klimaerwärmung. Um sich vor künftigen Katastrophen zu schützen, muss die Bevölkerung tief in seine Taschen greifen. Das sind Ökosteuern, EEG-Zwangsumlagen oder der Hauseigentümer muss sein funktionstüchtiges Haus kaputt sanieren oder funktionstüchtige Heizungsanlagen zwangsweise ausgetauscht. Für diese zum Teil kostenaufwendige energetische Sanierung sind Kredite aufzunehmen. Auch wenn diese gegenwärtig durch den niedrigen Zinssatz kostengünstig sind, begibt man sich in die Anhängigkeit der Banken und ist somit kontrollfähig. Die deutsche Politik und sympathisierende selbst ernannte Fachleute propagieren über die gleichgeschalteten Medien eine konsequente Reduzierung des klimaschädlichen CO2, um die von Computermodellen prognostizierte durch den Menschen gemachte Klimaerwärmung abzumildern. Die damit verbundenen Maßnahmen kosten viele Milliarden, welche, wie bereits oben genannt, durch den Bürger zu zahlen sind. Viel schlimmer ist die damit verbundene volkswirtschaftliche Fehlentwicklung und eine Verunstaltung der Landschaften, welche bis hin zur Vernichtung der Fauna reicht. Der Platz für Windparks in Deutschland wird knapp, daher werden diese Windmaschinen auch in den Wäldern stehen.

Wie absurd diese Maßnahmen sind, zeigt die reale Einsparmöglichkeit an CO2, welche durch Deutschland erbracht werden kann. Circa 3 % der CO2-Entstehung werden durch den Menschen verursacht. Bezogen auf den gesamten CO2-Ausstoß liegt der Anteil von Deutschland nach Berechnung von Rolf Schuster bei 2,4 %. Bei einer Reduzierung um 3 % ergibt sich: 0,039 % x 2,4 %/100 x 3 %/100 = 0,00002808 %. Nur diesen unbedeutenden Anteil zur Reduzierung können die Deutschen in Deutschland erbringen. Bei einer hunterprozentigen Einsparung wären das 0,066 %, was die vollständige Abwesenheit der Bevölkerung erforderlich macht.
Die Bundesregierung will ihr Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen bis 2020 noch schaffen. Dazu wurden verschiedene Einzelmaßnahmen, wie Gebäudedämmung, neue Radwege und weniger Kohlestrom durch das Kabinett beschlossen. Könnten diese Zielsetzungen nicht erfüllt werden, so drohen uns in 100 Jahren durch eine mögliche Temperaturerhöhung verheerende Wirkung auf die Umwelt und die Existenz unserer Nachfahren wird bedroht. Es drohen uns ein gefährlicher Meeresanstieg, ganze Inseln verschwinden, die Arktis schmilzt oder es erfolgt die Zunahme von Umweltkatastrophen als Folge eines Temperaturanstieges. Durch jahrelange gleichgeschaltete Beeinflussung durch die Medien wird die Bevölkerung verschreckt. Wer möchte daran schuld sein, dass seine Nachfahren katastrophale Umweltbedingungen ausgesetzt werden. Wer sich dieser allgemeinen Meinung nicht unterordnet oder gar zweifelt, wird geächtet.

Betrachtet man nur zwei der bereits oben genannten vom Kabinett beschlossenen Maßnahmen, wie die Gebäudedämmung oder weniger Kohlestrom. Die Dämmung der Gebäude erfolgt mit Styropor oder Mineralwolle und verspricht den Herstellern, Verarbeitern und den Banken für zusätzliche Kredite enorme Gewinne. Weniger Kohlestrom bedeutet ein Ausgleich durch alternative Energien, welche unökonomisch sind und sich nicht speichern lassen. Das erfordert einen zusätzlichen Netzausbau.

Zuverlässig lassen sich Wetterprognosen nur für die kommenden Stunden erstellen. Je weiter diese in die Zukunft reichen, so ungenauer werden diese. Die Erstellung der Wetterprognosen für das Jahr 2100 gehören in das Gebiet der Astrologie, mit Wissenschaft hat dies nicht zu tun.

Die Folgen sind für das gemäßigte Klima konstruktiv und materialtechnisch unpassende Gebäude. Erfahrungen aus der Baukultur, welche in vielen Jahrhunderten gesammelten wurde, werden ignoriert und einer kurzfristigen Sichtweise des Grünen Zeitgeistes geopfert.

Durch den massenhaften Einfluss sowohl durch Politik, Medien, Produktanbieter, Bauträger usw. ist die überwiegende Mehrheit der Hauseigentümer, Bauherrn aber auch die Bauausführenden von diesen gegenwärtigen politisch geprägten Vorgaben überzeugt.

Zur Bildung einer bestimmten allgemeinen Meinung werden systematisch äußerst ausgefeilte psychologische Methoden verwendet, um die Köpfe der Bevölkerung zu erobern. So lässt sich die öffentliche Meinung in allen Bereichen unseres Lebens formen und in eine bestimmte Richtung lenken. Dies Strategie ist nicht kurzfristig angelegt, sondern geht zum Teil über die einzelnen Entwicklungsstufen einer Generation, welche von der Vorschulerziehung, die Schulausbildung bis zum Studium reicht. Diese Strategie basiert auf die natürlichen Neigungen. Z. B. werden Schüler schon früh für den Klimaschutz begeistert und kontrollieren den Energieverbrauch.

Die Bürger empfinden die jeweilige Gesellschaft, in der sie leben als gerecht, richtig, gut, moralisch legitim und erstrebenswert an. Im Extremfall werden andere Meinungen grundsätzlich abgelehnt. Das Bedürfnis Alternativen zu suchen verkümmert. Der Mensch hinterfragt, der Bürger kopiert.

Gegenwärtig kommen die Strategien und Methoden der neoliberalistischen Einflüsse zum Beispiel auch in den umfangreichen Maßnahmepakten zur Klimarettung, zur positiven Haltung zu den alternativen Energien und zur nachträglichen Hausdämmung oder im Atomausstieg zum Ausdruck. Dabei müssen diese von den Medien hierzu verbreiteten Informationen als Selbstverständlichkeit oder Ausdruck des gesunden Menschenverstandes erscheinen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass wissenschaftliche Streitgespräche sowie anderslautende wissenschaftliche Argumente durch breite Bevölkerungsschichten abgelehnt werden.

Nach entsprechender Vor- und Zuarbeit durch Branchenbereich und Lobbyisten konnten ohne nennenswerten Widerstand Gesetze und Verordnungen verabschiedet werden. Inwieweit die Inhalte der EnEV 2014, EnEG, EEWärmeG, BimSchV und weitere für die Immobilien betreffenden nationalen und europäischen Verordnungen und Gesetze eine Verrechtlichung von gesellschaftlichem Unrecht ist, kann nur durch spezialisierte juristische Fachleute beurteilt werden. Fakt ist, dass bei nicht Einhaltung bestimmter Maßnahmen Zwangs- oder Bußgelder erhoben werden können. Ebenso sind bestimmte energetische Sanierungsmaßnahmen an die Vorgaben der Kreditvergabe, z. B. KfW, gekoppelt. In der Praxis werden die Einsparpotenziale in der Regel nicht bez. erst nach mehr als 20 Jahren erreicht. Ein Zeitraum, wo bereits die Sanierung einzelner Sanierungsmaßnahmen anfällt. Damit ist die kalkulierte Wirtschaftlichkeit für den Hauseigentümer nicht gegeben.

Der "freie Markt" ist für die ökonomisch Schwachen gedacht. Die ökonomisch Starken, besonders die Konzerne, werden hingegen durch gezielte Eingriffe, wie Subventionen, geschützt. Die EEG-Umlage ist zum Beispiel eine dieser Maßnahmen, wo der Staat die Marktfreiheit in seinem Sinne reguliert und die ökonomisch Starken vor den Marktkräften zu schützen versucht. Ein anderes Beispiel ist die energetische Gebäudesanierung, welche den einzelnen Immobilienbesitzer in seiner Handlungsfreiheit stark einschränkt.

In der Praxis verkürzt sich die Nutzungsdauer der Gebäude und es entstehen immer mehr krankmachende Wohnungen. Dies zeigt sich in Deutschland durch die ständige Zunahme an Bauschäden an Gebäuden und an Schimmelwohnungen. Es wird aktiv an der Reduzierung der Wirkungen gearbeitet, wie die Angebote fachlich schlechter Schimmelseminare oder die Schimmelsanierung an der Wandoberfläche selbst.
Die eigentlichen Ursachen zur Feuchteerhöhung an bzw. in der Konstruktion, ungeeigneter Materialeinsatz, die ungeeignete Heizungsart oder steigende Energiekosten werden nicht angesprochen.

Weiterhin dient die Meinungsmanipulation zur Erzeugung eines übersteigerten Konsumverhaltens.
Die Bereitstellung der Kreditfinanzierung ermöglicht die Anschaffung aller Wünsche. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von den Geldinstituten, oft über Jahrzehnte, wird nicht mehr wahrgenommen.

Der Wohnungsstandard wird immer weiter angehoben und trägt so zusätzlich zum Anstieg der Immobilienpreise bei. Mit den niedrigen Zinsen der Baukredite werden zusätzlich Zielgruppen als künftige Bauherren angesprochen, welche noch vor einigen Jahren sich finanzielle kein Eigenheim leisten konnten. Geworben wird mit dem Streben nach Glück für die junge Familie, Identität und Lebenssinn.

Werden bisher für diese Strategie ausgefeilte psychologische Methoden verwendet, so ist es auch möglich, dass über die Nahrung oder durch das Ausgasen von bestimmten Schadstoffen in der Wohnung (Baustoffe, Einrichtungsgegenstände und Haushaltschemikalien) Veränderungen auf die Hirnaktivität und -funktion bewusst oder zufällig erfolgen und so ein gewünschtes Verhalten erzeugen. Dass einige Schadstoffe in der Raumluft die Gesundheit gefährden ist bekannt. Viel komplizierter ist es mit den Schadstoffgemischen. Einzelne Komponente kann neutralisierend aber auch verstärkend wirken.
Als Beispiel sollen die industriell verarbeiteten Junk Food Produkte genannt werden, welche hydrierten Öle, raffiniertes Salz, Mononatriumglutamat, Fruktosesirup und andere chemische Zusatzstoffe beinhalten. Wissenschaftler des Scripps Research Institute in Florida hatten 2010 bei Ratten beobachtet, welche diese Produkte fraßen, dass Veränderungen des Gehirns erfolgten.
Analog wie bei Drogensüchtigen bewirken diese Bestandteile im Gehirn die Ausschüttung von Dopamin. Dieses Glückshormon vermittelt dem Körper ein Glücksgefühl. Schadstoffgemische in Wohnungen, welche durch Emissionen aus dem Mobiliar, aus modernen Baustoffen oder von Haushaltschemikalien stammen, können analoge Wirkungen auf das Gehirn und auf das Wohlsein haben. Begünstigt wird dies noch durch die ständig verringerte Lüftungsrate der Wohnungen, welche von den jeweilig aktuellen Verordnungen und Normen bestimmt wird.
Allein die längere Beeinflussung des Gesundheitszustandes, ob durch Schadstoffe in der Luft oder durch Allergien (Schimmelpilze), verursacht bei den Bewohnern mehr oder weniger eine depressive Stimmung. Diese sind vielleichter zu manipulieren als vollkommen gesunde Menschen.

Einer besonderen Bedeutung haben die Stiftungen und die von ihnen geförderten NGO's. Wirtschaftliche Eliten können so steuerbegünstigt ihren privaten Reichtum in politische Macht umwandeln und so den Anstrich der Gemeinnützigkeit und einem menschenfreundlichen Denken und Verhalten geben.

Der allgemeine Trend der Entwicklung des Einflusses der herrschenden Eliten hat das Ziel, sich der demokratischen Kontrolle unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu entziehen. Das ermöglicht bestimmte Interessengruppen und Großkonzerne sich über bestimmte Mechanismen diesen bestehenden Rechtsnormen zu entziehen.
Dazu nutzen die herrschenden Eliten bedingungslos die Neigungen und natürliche Bedürfnisse der Bevölkerung und ihre Schwachstellen aus.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es künftig eine weltweite Privatrechtsordnung geben und viele Staaten werden zusammenbrechen. Ursache ist nicht ein Mentalitätswechsel, weil die Menschen demokratisch wählen, sondern da immer mehr private Organisationen Aufgaben des Staates übernehmen, also nicht nur, wie bisher mit wachsendem Trend Einfluss nimmt.

Der Einzelne kann sich vorwiegend durch kritisches Hinterfragen und die Nutzung von Ausnahmeregelungen von diesen Fesseln befreien. Ebenso ist die Loslösung von der ökonomischen Abhängigkeit von Bankkrediten anzustreben.

Quelle:
[1] Sondermüll an der Fassade, Süddeutsche Zeitung, 28.10.2014

Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing.

12.03.2016
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