Es wird die Wärmemenge kennzeichnet, die in einer Stunde durch jeden Quadratmeter eines Bauteils bekannter Dicke im Dauerzustand der Beheizung hindurchgeht, wenn der Temperaturunterschied zwischen der Luft auf beiden Seiten dieser Wand 1 K beträgt. Allerdings werden die beiden Wärmeübergangswiderstände an der Außenseite (1/αa) und an der Innenseite (1/αi) nicht berücksichtigt.
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8/2004
Leipziger Institut für Bildung und Forschung e.V.