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Leipziger Institut
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Liquiditätsaspeke

Bild Liquiditätsaspekte Vermögensteilung, Zahlungsfähigkeit

Statische Liquidität

Statische Liquidität, 1. Grad, 2. Grad, 3. Grad

Die Liquidität ersten Grades vergleicht die liquiden Mittel (Kasse, Bankguthaben usw.) mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten. Sind die Verbindlichkeiten höher, so droht ein Engpass. Dieser kann durch die Liquidität zweiten Grades aufgehoben werden. Dabei wird das Geldvermögen plus Wertpapierbestand den kurzfristigen Forderungen und den kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenübergestellt. Ist hier ein negativer Betrag, so ist dies ungünstig. Jetzt kann nur können nur noch Warenbestände für Umsatz und damit für Liquidität sorgen. Das Umlaufvermögen wird mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenübergestellt (dritter Grad.)


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